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So, 19. August 2018







Erzeuger

MONTI, Piemont - Italien

MONTI, Piemont-Italien


Piemont - das Land am Fuß der Berge, “ad pedes montium”, “al piè dei monti”. Im Bogen der Westalpen breiten sich sanfte Hügellandschaften aus, durchzogen vom Tal des Po.

Piemont, am Fuße des mächtigen Monte Bianco ist wohl das Eldorado für autochthone Weine. Was hat diese um Geschichte nicht arme Region im Norden Italiens nicht alles zu bieten.

Die großen B’s. Barolo, Barbaresco und nicht zu vergessen die Inkarnation einer urpiemontieser Traube: Barbera.

In dieses Gebiet verschlug es uns, um für Sie, liebe Freunde der autochthonen Tropfen, das Piemont in der Heimat erlebbar zu machen.

Die absolute Nr. 1 in der Region und vielleicht auch in Italien ist der große Angelo Gaja. Bei einem Besuch blieben uns jedoch seine Tore verschlossen und wir bekamen auch keinen Termin. Es erging uns nicht anders beim „großen“ toscanischen Antinori, der sich auch im Piemont mit „Prunotto“ verewigt hat.

Im Ort Barolo bekamen wir den gesuchten „heißen Tipp“. Man empfahl uns den „newcomer“ der Region. Baumeister Pier Paolo Monti, (Jahrgang 1966) in Monferate D’Alba, im Herzen der großen Langhe Hügel.

Was war das für eine Freude, einen solch leidenschaftlichen winemaker, mit diesen so herzlichen und lustigen Augen kennen zu lernen.

1996 kaufte der umtätige Geschäftsmann aus Turin mehrere Weinlagen in dem so begehrten Gebiet auf (insgesamt 25 ha) mit der Vision, Weine der absoluten Spitzenklasse zu entwickeln.

 

Pier Paolo Monti hat mit seinen ersten Jahrgängen gleich einen fulminanten Start in die Weinwelt hingelegt. Als ehemaliger Baumeister scheint er eine Vorliebe für solide Sachen zu haben, aber auch für ebenso kraftvolle wie elegante Konstruktionen. Dies bezieht sich sowohl auf seine geschmackvoll renovierten Betriebsgebäude als auch auf seine hochkarätigen Weine.

Die Weinwelt wurde sehr schnell auf den jungen Senkrechtstarter aufmerksam.

Der Wine spectator adelte seinen Barolo aus der Lage Bussia mit sagenhaften 94 Punkten.

Der Gambero Rosso, bekanntlich etwas vorsichtiger in der Beurteilung von newcomern, ließ sich ebenfalls mit zwei verliehenen Gläsern nicht lumpen.

Daneben heimste Paolo noch viele andere gute, bis sehr gute Beurteilungen ein, was für ihn nur Ansporn ist, seinen Weg der bedingungslosen quantitativen Minimierung, zu Gunsten einer kompromisslosen Weinqualität fortzusetzen.

Wir besiegelten unsere geschäftlichen Pläne mit einem für Paolo typischen Handschlag und er fügte ein „ .....es ist mir eine Ehre, Deutschland und Euch mit meinen Weinen zu beliefern“ hinzu.

 

 

 

 

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last update: 23.10.2009   zurck  nach oben  www.autochtone-weine.de / Impressum